Details

Analyse des Briefes von Friedrich Schiller an Goethe


Analyse des Briefes von Friedrich Schiller an Goethe


1. Auflage

von: Andreas Thäwel

1,99 €

Verlag: Grin Publishing
Format: EPUB, PDF
Veröffentl.: 05.04.2012
ISBN/EAN: 9783656166047
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 4

Dieses eBook erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: sehr gut, Clara-Fey Gymnasium, Bonn-Bad Godesberg, Veranstaltung: Deutsch-LK, Sprache: Deutsch, Abstract: „…Ich dachte mich selbst zu verlieren, und verliere nun einen Freund und in demselben die Hälfte meines Daseins…“[1]. Diese Worte verfasst Goethe nach dem Tod Schillers an einen Freund. Denn zu Lebzeiten Schillers verband die Beiden eine enge Freundschaft und so entstand der zu analysierende Brief Schillers an Goethe aus dem Jahre 1802, in welchem er das Drama „Iphigenie auf Tauris“ kritisiert. Selbiges war von Goethe im Jahre 1779 verfasst worden, wobei Goethe es später in Versform überarbeitete und erneut veröffentlichte.
Das Drama handelt von einer Griechin Namens „Iphigenie“, die in der Antike lebte und den Göttern geopfert werden soll. Die Göttin Diane verhindert dies jedoch und bringt sie auf die Insel „Tauris“ (V. 56), auf welcher Iphigenie fortan als Priesterin der Diane lebt (vgl. v. 40f). Später muss sie sich jedoch entscheiden, ob sie ihren Bruder opfern möchte, oder den König Thoas, der für sie wie ein Vater ist, betrügen um den Tantalidenfluch, der auf ihrer Familie lastet zu durchbrechen. Eine humane und dialektische Lösung trägt zum Schluss jedoch dazu bei, dass der König Thoas Iphigenie und ihren Bruder mit den Worten „So geht!“ (V. 2151) ziehen lässt....
Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: sehr gut, Clara-Fey Gymnasium, Bonn-Bad Godesberg, Veranstaltung: Deutsch-LK, Sprache: Deutsch, Abstract: „…Ich dachte mich selbst zu verlieren, und verliere nun einen Freund und in demselben die Hälfte meines Daseins…“[1]. Diese Worte verfasst Goethe ...