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Soziale Vernetzung als Ressource für Menschen mit Demenz


Soziale Vernetzung als Ressource für Menschen mit Demenz

Gruppeninterviews mit Betroffenen auf der Grundlage der dokumentarischen Methode
Best of Pflege 1. Aufl. 2018

von: Reingard Lange

29,99 €

Verlag: Springer
Format: PDF
Veröffentl.: 12.01.2018
ISBN/EAN: 9783658208707
Sprache: deutsch

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Beschreibungen

Reingard Lange beleuchtet vier Bereiche der sozialen Vernetzung bei Menschen mit beginnender Demenz: im engsten sozialen Umfeld, zusammen mit Profis bzw. Hilfeorganisationen, im Gemeinwesen und mit anderen gleichermaßen Betroffenen. In Gruppengesprächen beschreiben Menschen mit beginnender Demenz und Angehörige die Veränderungen, die die Erkrankung mit sich bringt und die Bedeutung der Vernetzung als Ressource. In der Auswertung der Gespräche werden Spannungsfelder und hilfreiche Differenzierungen erkennbar. Die Studie gibt praxistaugliche Handlungsempfehlungen, wie Vernetzung als Zusammenleben und Zusammenwirken von und für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen gestaltet werden kann. 
Spannungsfelder im Bewältigungsprozess.- Übernahme von Betreuungsverantwortung.- Selbstwertsichernde Strategien von Betroffenen.- Das spezielle Geschäft des Helfens bei Menschen mit beginnender Demenz.- Selbsthilfe von Betroffenen als Schlüssel zu sozialer Innovation.
Reingard Lange lehrt im Sozial- und Gesundheitsbereich und berät Führungskräfte in den Schwerpunktthemen soziale Innovation, Organisationsentwicklung und Konfliktmanagement.
Reingard Lange beleuchtet vier Bereiche der sozialen Vernetzung bei Menschen mit beginnender Demenz: im engsten sozialen Umfeld, zusammen mit Profis bzw. Hilfeorganisationen, im Gemeinwesen und mit anderen gleichermaßen Betroffenen. In Gruppengesprächen beschreiben Menschen mit beginnender Demenz und Angehörige die Veränderungen, die die Erkrankung mit sich bringt und die Bedeutung der Vernetzung als Ressource. In der Auswertung der Gespräche werden Spannungsfelder und hilfreiche Differenzierungen erkennbar. Die Studie gibt praxistaugliche Handlungsempfehlungen, wie Vernetzung als Zusammenleben und Zusammenwirken von und für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen gestaltet werden kann. Der InhaltSpannungsfelder im BewältigungsprozessÜbernahme von BetreuungsverantwortungSelbstwertsichernde Strategien von BetroffenenDas spezielle Geschäft des Helfens bei Menschen mit beginnender DemenzSelbsthilfe von Betroffenen als Schlüssel zu sozialer InnovationDie ZielgruppenLehrende und Studierende der Pflegewissenschaft, Soziologie, Bildungswissenschaften, Psychologie und der sozialen ArbeitFachkräfte in der Pflege und Seniorenarbeit, in der Geriatrie, in sozial- und gesundheitsökonomischen Berufen und der Gemeinwesenentwicklung Die AutorinReingard Lange lehrt im Sozial- und Gesundheitsbereich und berät Führungskräfte in den Schwerpunktthemen soziale Innovation, Organisationsentwicklung und Konfliktmanagement.
Pflegewissenschaftliche StudieSubjektsicht von Menschen mit beginnender Demenz und AngehörigenMit  praxistauglichen Handlungsempfehlungen

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